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Wo wird man sicher sein?


Feuergefahren: Der fortlaufende und sich beschleunigende Effekt der globalen Erwärmung schafft eine immer stärkere Grundlage für Dürreperioden rund um den Planeten. Auch wenn dieses Phänomen noch nicht jedes Land oder jeden Kontinent betreffen mag, Vorhersagen gemäß werden die Bedingungen noch weit extremer werden, ehe sie sich schließlich umkehren und die globale Temperatur absinkt, während eine neue Eiszeit beginnen wird.

 

Aus Gründen, die wir im Artikel über die möglichen Erdgeschehenbeschrieben haben, dass unsere Sonne scheinbar eine Transformation durchmacht und eine Hauptrolle in den Eriegnissen einnehmen wird, die sich zwischen Jetzt und 1012 ereignen werden. Laut Vorhersagen wird die Sonne wahrscheinlich durch einige Veränderungsphasen gehen, die eine weltweite Dürre, Hungersnot, einen Bewusstseinswandel bewirken können, wie sie in den Prophezeiungen vorhergesagt sind.

 


 

 

Antike Kulturen berichten von einer großen Hitze (bzw. Brand) die alle Feuchtigkeit verdunsten ließ, Gras, Bäume und Gebäude in Brand steckte. Die Hitze war so intensiv, dass Landgebiete der Erde während dieses Prozesses regelrecht versengt wurden. Antike Dokumente sprechen von Menschen, die in die Flüsse und Seen sprangen um sich zu retten - doch unglückseligerweise war die Hitze so intensiv, dass die Flüsse und Seen anfingen zu kochen, und die Menschen in ihnen nicht überlebten.

 


 

 

Wie Sie vielleicht wissen, entscheiden sich viele derjenigen Menschen, die eine Art von Gemeinschaft planen, für die Berge als die besten Orte, die ein sicheres und autarkes Leben garantieren sollen. Entsprechend vorgeschlagene Standorte finden sich über die ganze Erde verteilt, umassen Gebiete von Kanada, den USA, Europa, Süd-Amerika und Afrika.

 

 

Das Brandrisiko weltweit nimmt zu, aufgrund der globalen Erwärmung, den trockenen Bedingungen, höherer Häufigkeit von Blitzschlägen und stärkeren Stürmen, und generell längeren Waldbrandsaisonen. Am 24. August 2008 ließ die klimatisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin der National Wildlife Federation, Amanda Staudt, verlautbaren, dass die Anzahl der Waldbrände und Buschfeuer sich seit 1980 jedes Jahr vervierfacht. Das Brandrisiko entwickelt sich zu einer der größten Naturbedrohungen für die Menschheit.

 


 

Falls Sie die Nachforschungen und das Material von Timeline 2012 aufmerksam verfolgt haben, werden Sie bemerkt haben, dass die Risikobedingungen für Feuergefahren noch weitaus schlimmer werden. Eine dieser Risikobedingungen ist die Zunahme der Sonneneinstrahlungen (Sonnenemission) in den nächsten Jahren.

 

 


 

Tatsächlich werden Sie überall wo Sie Berge vorfinden, in der Regel ebenso dichte Bewaldungen, eine Vegetation mit dichtem Busch- und Baumbewuchs vorfinden. Feuer stellt immer ein Risiko dar, aber dieses Risiko ist immer in Relation zum Brennstoff abzuwägen, den das Feuer in der natürlichen Vegetation vorfinden kann. So wie das Brandrisiko weltweit und generell zunimmt, nimmt es natürlich erst recht in den Gebieten mit dichter Vegetation zu.

 


Es hat seinen Grund, warum man kaum je von einem vernichtendem Feuer in prärieartiger Landschaft hört. Der offensichtliche Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass ein Feuer in derlei Regionen nur sehr wenig Brennstoff vorfindet. Wenn man von vernichtenden Bränden hört, dann nahezu immer im Zusammenhang mit dichter Buschvegetation oder Wäldern. Menschen die hier vom feuer eingeschlossen wurden, oder nicht in der Lage waren, ihre Behausungen zu verlassen, überleben leider nur selten genug, um schließlich von ihren Erfahungen zu berichten.

 


Das Brandrisiko muss ebenfalls dementsprechend abgewogen werden, ob Sie nun eine überirdische oder unterirdische Behausung wählen. Je nach Konstruktionsweise kann eine oberirdische Heimstätte solchen Brände als Nahrung zum Opfer fallen. Aber auch für unterirdische Stätten bestehen Gefahren, die Brandhitze kann so intensiv werden, dass die Hitze bis tief in den Untergrund dringt. In jedem Falle besteht die beste Entscheidung darin, einen Ort zu wählen, der kaum oder nur ein geringes Brandrisiko bietet. Dies sind generell meist Orte mit nur leichter bis moderater Vegetation. Es meint keinesfalls, einfach nur in seiner wädlichenen Umgebung eine Feuerschneise zu schlagen. Wer immer sich mit Waldbränden auskennt, weiß, dass es nicht nur das Feuer selbst ist von dem die Gefahr ausgeht. Es ist eine bekannte Tatsache, dass ein Waldbrand eine ausreichende Hitze entwickeln kann, um selbst ohne direkten Kontakt zu den Flammenherden äußerst fatale Auswirkungen zu haben.

Empfehlung: Wählen Sie einen Ort mit einer leichten oder allenfalls nur moderaten Bodenvegetation. Wenn Sie sich einen Platz den Bergen wählen, ist es empfehlenswert, sich außerhalb der Baumgrenze bzw. Bewaldungen aufzuhalten. Die Entfernungen zu Büschen und Bäumen sind von Fall zu Fall und individuell verschieden, und Timeline 2012 empfiehlt das Zurateziehen eines Brandspezialisten für die Einholung einer professionellen Beurteilung.


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